<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://gjsaar.antragsgruen.de/LMV2403/feedamendments" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>LMV Grüne Jugend Saar 24.03.2019: Änderungsanträge</title>
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                <title>LMV Grüne Jugend Saar 24.03.2019: Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>Ä3 zu A6NEU: Satzungsänderungen Präambel und  § 1 - 4 </title>
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                        <author>Johannes Klein (GJ SB)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4054_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 7 bis 9:</h4><div><p>Als ökologischer,<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">feministischer, sozialer,linksliberaler</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> feministischer, linker und antifaschistischer</ins> Jugendverband, der sich für die Rechte von LGBT<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">IQ*</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Q*</ins> einsetzt, stehen wir für nachhaltige Politik im Saarland und bringen unsere Ideen in die Partei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN SAARLAND </p></div><h4 class="lineSummary">In Zeile 42 einfügen:</h4><div><ol start="5"><li value="5"><ol><li><ol><li>Die Organe des Landesverbandes sind:
<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></li></ol></li></ol></li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Annäherung ans Selbstverständnis des Bundesverbandes.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Mar 2019 09:28:57 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A6NEU: Satzungsänderungen Präambel und  § 1 - 4 </title>
                        <link>https://gjsaar.antragsgruen.de/LMV2403/Satzungsaenderungen_Praeambel_und___1_-_4_-37552/16219</link>
                        <author>Johannes Klein (GJ SB)</author>
                        <guid>https://gjsaar.antragsgruen.de/LMV2403/Satzungsaenderungen_Praeambel_und___1_-_4_-37552/16219</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4054_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 28 bis 29 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">(5) Die Grüne Jugend Saar ist Mitglied der Federation of Young European Greens (FYEG).</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Nein, die Grüne Jugend ist Mitglied von FYEG, wir sind bloß Teil der Grünen Jugend. Wir sind kein Mitglied von FYEG!</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Mar 2019 09:25:09 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A9: Satzungsänderungsantrag zu § 12 (Finanzen), § 13 (Zusammenarbeit), 14 (Finanzen) </title>
                        <link>https://gjsaar.antragsgruen.de/LMV2403/motion/10922/amendment/16199</link>
                        <author>Johannes Klein (GJ SB)</author>
                        <guid>https://gjsaar.antragsgruen.de/LMV2403/motion/10922/amendment/16199</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4054_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 32 bis 39:</h4><div><p>(1) Die Grüne Jugend Saar hat auf dem Landesparteitag von Bündnis 90/Die Grünen Saar <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">mindestens </ins>zwei Delegierte.</p><p>(2) Die Grüne Jugend Saar hat auf dem Landesparteirat von Bündnis 90/Die Grünen Saar <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">mindestens </ins>eine*n Delegierte*n.</p><p>(3) Die Grüne Jugend Saar hat auf dem <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bundesausschuss</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Länderrat</ins> des Bundesverbandes der Grünen Jugend <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">mindestens </ins>zwei Delegierte.</p><p>(4) Die Delegierten <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sollen möglichst verschiedengeschlechtlich sein und </del>werden <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">nach dem Frauen, Inter und Trans Statut und </ins>im gleichen Turnus mit dem Landesvorstand gewählt.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>1.1 Bündnis 90/Die Grünen Saarland gestehen der Grünen Jugend derzeit tatsächlich nur zwei bzw. eine Deligierte zu. Es wäre aber schön, wenn wir in Zukunft mehr Deligierte entsenden könnten, so wäre sichergestellt, dass wir die Satzung nicht sofort anpassen müssen. Außerdem hat es vielleicht ein bisschen Signalwirkung.</p>
<p>1.2 Der Bundesausschuss wird wohl in seiner alten Form nicht wieder eingeführt werden. Dafür soll es aber einen Länderrat geben, in dem alle Landesverbände mindestens 2 Deligierte haben. Es ist theoretisch aber möglich, dass bei hoher Mitgliederzahl mehr Deligierte entsendet werden dürfen, daher würde ich es auch hier mit einem &quot;mindestens&quot; offen halten.<br>
<br>
2. Das Frauen, Inter und Trans Statut gilt als Teil der Satzung ohnehin für die Wahl von Deligierten, wir vermeiden Missverständnisse, wenn wir das auch hier klarstellen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 23 Mar 2019 19:20:53 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A9NEU: Satzungsänderungsantrag zu § 12 (Finanzen), § 13 (Zusammenarbeit), 14 (Finanzen) </title>
                        <link>https://gjsaar.antragsgruen.de/LMV2403/motion/11041/amendment/16197</link>
                        <author>Johannes Klein (GJ SB)</author>
                        <guid>https://gjsaar.antragsgruen.de/LMV2403/motion/11041/amendment/16197</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4054_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 21 bis 24:</h4><div><p>( 1) Die Grüne Jugend Saar versteht sich als <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">weltoffene</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">internationalistische</ins> und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">tolerante</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">progressive</ins> politische Gruppierung. Dies bedeutet für den Landesverband eine übergreifende Zusammenarbeit mit anderen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Landesverbänden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Gliederungen</ins> der Grünen Jugend, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sowie auch</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wie zB.mit</ins> anderen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Mitglieder von FYEG</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Landesverbände und mit dem Bundesvorstand</ins>.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 26 bis 30:</h4><div><p>Pfalz, Saarland, Luxembourg, Wallonie, Lorraine) mit den dortigen ökologischen, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sozialen, linksliberalen Jugendverbänden statt. Dies kann unter anderem Einladungen auf Treffen, Versammlungen oder zu Aktionen, wie auch die Planung gemeinsamer Aktivitäten zum Beispiel Sommercamps, Protestaktionen, Wahlkampfaktionen bedeuten.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">kapitalismuskritischen, feministschen, antirassistischen und antifaschistischen Organisationen statt.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>i) FYEG ist gestrichen, weil die Zusammernarbeit mit FYEG-Mitgliedern vor allem Aufgabe des Bundesvorstandes und angegliederten Gremien oder Teams ist. Die Regionale Zusammenarbeit bleibt aber weiter betont!<br>
ii) die inhaltliche Änderungen basieren grob auf dem Selbstverständnis der Grünen Jugend. Damit soll die Zusammenarbeit mit anderen Landesverbänden und dem Bundesvorstand vereinfacht werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 23 Mar 2019 19:02:15 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A6: Satzungsänderungen Präambel und  § 1 - 4 </title>
                        <link>https://gjsaar.antragsgruen.de/LMV2403/motion/10919/amendment/16194</link>
                        <author>Klara Sendelbach</author>
                        <guid>https://gjsaar.antragsgruen.de/LMV2403/motion/10919/amendment/16194</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4054_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 7 bis 8:</h4><div><p>Als ökologischer,<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> queerfeministischer, sozialer und linksliberaler Jugendverband</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">feministischer, sozialer,linksliberaler Jugendverband, der sich für die Rechte von LGBTIQ* einsetzt,</ins> stehen wir für nachhaltige Politik im Saarland und bringen unsere Ideen in die </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Queerfeminismus ist eine Richtung des Feminismus, die nicht von allen Mitgliedern der Grünen Jugend getragen wird und sowohl in seiner Theorie gute als auch kritisch zu sehende Punkte bietet. Außerdem werden in der Satzung der Kampf für die Rechte von LGBTQ* nicht ausdrücklich erwähnt. Mit der vorgeschlagen Änderung steht der allgemeiner gehaltene Begriff “feministisch“ und LGBTQ* werden ausdrücklich erwähnt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 23 Mar 2019 18:49:34 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu A1: Drogenpolitik</title>
                        <link>https://gjsaar.antragsgruen.de/LMV2403/Drogenpolitik-33943/16172</link>
                        <author>Andrea Oster</author>
                        <guid>https://gjsaar.antragsgruen.de/LMV2403/Drogenpolitik-33943/16172</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4054_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 23 bis 27:</h4><div><p>damit Lagerung und sicherer Vertrieb gewährleistet werden kann. Trotzdem darf Cannabis nur durch ausgebildetes Personal weitergegeben werden<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, damit er eine dosierung treffen kann, in der nur 30mg(pro Monat, Kontrolle durch Krankenkassekarte) THC drin sind.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.</ins> An diesen Apotheken und staatlich verifizierten und lizensierten Verkaufsstellen muss wie bei Alkohol eine </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ich möchte keine zentrale Stelle schaffen, an der registriert ist, wer THC-haltige Produkte kaufen möchte und wieviel gekauft wurde. Die Missbrauchsgefahr einer solchen Datei auch und gerade durch staatliche Stellen ist enorm und dementsprechend wäre der illegale Weg für viele weiterhin die bevorzugte Wahl. Dezentrale Speicherung wiederum ist wirkungslos, da die Ausgabestelle gewechselt werden kann. Also gleich ganz lassen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 23 Mar 2019 10:09:40 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A1: Drogenpolitik</title>
                        <link>https://gjsaar.antragsgruen.de/LMV2403/Drogenpolitik-33943/16171</link>
                        <author>Jeanne Dillschneider (LaVo)</author>
                        <guid>https://gjsaar.antragsgruen.de/LMV2403/Drogenpolitik-33943/16171</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4054_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 10:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>1. Unsinn der Kriminalisierung</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>1. Cannabis legalisieren!</strong></p><p>Die Kriminalisierung von <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Drogenkonsumenten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Cannabiskonsumenten</ins> kostet die Justiz Unmengen an Geldern und Personal und Verfolgung von c.a. 6 Mrd. Euro. Der Kostenaufwand vermeidet statistisch keine Drogendelikte und der Jugendschutz wird durch die Kontrolle des Drogenhandels der Kriminellen auch nicht <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">gewährleistet(Drogenberich</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">gewährleistet (Drogenbericht</ins> 2016, S.42. Gestiegen seit 2001).</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Dazu sind die rechtlichen Konsequenzen nicht hoch, bzw. schrecken nicht ab, da ein Bußgeld oder eine Bewährung in aussicht steht oder eine Fallenlassung.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Strafrechtliche Konsequenzen ersetzen keine präventiven Maßnahmen. Viel mehr sollte in Therapie- und Präventionsangebote investiert werden. Sucht ist eine Krankheit, und sollte als solche behandelt werden.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 35 bis 36 einfügen:</h4><div><p>legale noch illegale. In der Schule sollen die echten Geschehnisse des Rausches beschrieben werden und wie er den Körper schadet.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Bildung und Aufklärung können eigenverantwortliches Handeln von Jugendlichen fördern.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Kompromissvorschlag zu Ä1.<br>
<br>
ich persönlich bin nicht für eine Entkriminalisierung aller Drogen. Richtig ist aber, den Fokus nicht auf noch höhere Strafen zu setzen, sondern auf die Unterstützung der Suchtkranken.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 23 Mar 2019 09:25:39 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A8: Satzungsänderungsantrag zu § 9 (Frauen- und Genderpolitische Sprecher*in) und § 10 (Awarenessteam) </title>
                        <link>https://gjsaar.antragsgruen.de/LMV2403/motion/10921/amendment/16168</link>
                        <author>Klara Sendelbach</author>
                        <guid>https://gjsaar.antragsgruen.de/LMV2403/motion/10921/amendment/16168</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4054_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 30 bis 33:</h4><div><p>(2) Die Mitglieder des Awarenessteams dürfen weder Mitglied im Landesvorstand<em>, n</em>och im <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">geschäftsführenden Vorstand (Schatzmeister*in, Geschäftsführung, Sprecher*in) einer Ortsgruppe tätig sein.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Vorstand einer Ortsgruppe tätig sein.</ins> Sie sind außerdem nicht an Weisungen gebunden.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der geschäftsführende Vorstand einer Ortsgruppe sieht überall anders aus. In Saarbrücken besteht der geschäftsführende Vorstand beispielsweise nur aus der Schatzmeisterin. Die Regelung, so wie sie da steht, würde eine Ungleichbehandlung zwischen den Ortsgruppen schaffen.</p>
<p>Es ist natürlich damit abzuwägen, dass es bisher das Problem gab, dass sich nur wenige Menschen für das Awarnessteam fanden, die sich nicht schon anderweitig in einem Vorstand engagieren. Trotzdem kann der hier vorgeschlagene Weg nicht die Lösung sein. Wenn das Awarenessteam, so wie es zur Zeit existiert, nicht gut arbeiten kann weil es wenige Mitglieder mit genügend Erfahrung gibt, die gerne Teil davon wären, könnte man besser genau evaluieren, ob das Awarenessteam überhaupt als ständiges Team sinnvoll ist.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 23 Mar 2019 08:42:29 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A1: Drogenpolitik</title>
                        <link>https://gjsaar.antragsgruen.de/LMV2403/Drogenpolitik-33943/16075</link>
                        <author>Moritz Philipp</author>
                        <guid>https://gjsaar.antragsgruen.de/LMV2403/Drogenpolitik-33943/16075</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4054_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 3:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>1. Unsinn der Kriminalisierung</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>1. Entriminalisierung der Konsument*innen</strong></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 7 bis 10:</h4><div><p>des Drogenhandels der Kriminellen auch nicht gewährleistet(Drogenberich 2016, S.42. Gestiegen seit 2001).<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Der Blick nach Portugal zeigt uns auch, dass rechtliche Konsequenzen i.S.v. Strafen, schlicht die falschen sind. Drogensüchtige sind keine Kriminellen, es sind Kranke. Aber wer bitte geht zum Arzt, wenn er befürchtet dafür vor Gericht gestellt zu werden?! Nur eine radikale Entkriminalisierung aller Drogen, von Cannabis bis Crystal Meth, kann Kranken den Zugang zu medizinischer Verso</ins></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Dazu sind die rechtlichen Konsequenzen nicht hoch, bzw. schrecken nicht ab, da ein Bußgeld oder eine Bewährung in aussicht steht oder eine Fallenlassung.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 14 bis 17:</h4><div><p>selbst. Diese Qualitätssicherung sollte bei Cannabis(legal) standart sein und bei illegalen Drogen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sollte eine Einrichtung diesen Stoff testen von Personen die diesen Stoff gekauft haben (anonym, bsp: Schweiz).</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sollten staatliche Einrichtungen dieseDrogen für die Konsument*innen testen (anonym, bsp: Schweiz).</ins> Das beweist, dass Konsumenten den sauberen Stoff bevorzugen und der Tod des Konsumenten niedriger </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 23 bis 32:</h4><div><p>damit Lagerung und sicherer Vertrieb gewährleistet werden kann. Trotzdem darf Cannabis nur durch ausgebildetes Personal weitergegeben werden, damit <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">er eine dosierung treffen kann, in der nur 30mg(pro Monat, Kontrolle durch Krankenkassekarte) THC drin sind. An diesen Apotheken und staatlich verifizierten und lizensierten Verkaufsstellen muss wie bei Alkohol eine Ausweißkontrolle gemacht werden um den Jugendschutz zu verbessern. Der Verkauf darf nur an Personen mit dem mindestalter 21 erfolgen. Damit die Kriminalität nicht stärker wird durch teure Preise oder die Abhängigkeit gefördert wird durch hoher Ladendichte und geringen Preis, braucht es eine Regulierung des Marktes durch den Preis, Angebot und Nachfrage.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">eine Dosierung von 30mgTHC pro Person pro Monat nicht überschritten wird. Kontrolliert werden könnte dies beispielsweise durch die Krankenkassenkarte.. An diesen Apotheken und staatlich verifizierten und lizensierten Verkaufsstellen muss wie bei Alkohol eine Ausweißkontrolle durchgeführt werden um den Jugendschutz zu gewährleisten. Der Verkauf darf nur an Personen mit dem mindestalter 21 erfolgen. Das Angebot sollte dabei streng kontrolliert und die bestehenden Gesetze regelmäßig evaluiert werden um die Suchtgefahr so gering wie möglich zu halten.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Zunächst: Ich finde den Antrag grundsätzlich klasse!</p>
<p>Der erste Abschnitt kann dahingehend Missverstanden werden, dass höhere Strafen für Süchtige gefordert werden. Das ist ja mit Sicherheit nicht die Froderung.</p>
<p>Die inhaltliche Erweiterung des Antrags, eine komplette Entkriminalisierung aller Drogen zu fordern, ist die logische Konsequenz aus der medizinischen Annahme, dass Sucht eine Krankeheit ist. Sie wird bestätigt durch die positive Billanz der portugiesischen Drogenpolitik. Drogen jedweder Art sind dort seit 2000 entkriminalisiert. Der Besitz geringer Mengen wird als Ordnungswidrigkeit behandelt.</p>
<p></p>
<p>Ansonsten habe ich einige Abschnitte einfach sauberer formuliert.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 19 Mar 2019 11:58:06 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A2: GRÜNE JUGEND SAAR fordert Steuer auf süßes Gift!</title>
                        <link>https://gjsaar.antragsgruen.de/LMV2403/GRUeNE_JUGEND_SAAR_fordert_Steuer_auf_suesses_Gift-20098/16045</link>
                        <author>Nico (GJ NK)</author>
                        <guid>https://gjsaar.antragsgruen.de/LMV2403/GRUeNE_JUGEND_SAAR_fordert_Steuer_auf_suesses_Gift-20098/16045</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_4054_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 4 bis 19:</h4><div><p>größten Bestandteile unserer Ernährung. Grund ist, dass er als billiger Zusatzstoff Produkte streckt und haltbar macht. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Außerdem wird dadurch triebhaftes Essen ausgelöst. Jede*r Durchschnittsbürger*in nimmt jeden Tag etwa 70 Gramm an zugesetztem Zucker zu sich, da die Lebensmittelindustrie vielen Nahrungsmitteln künstlich Zucker zuführt. Die Gefahren sind mittlerweile unumstritten. Der hohe Zuckerkonsum führt langfristig zu Adipositas und Typ-2-Diabetes, woran mehr als 6 Millionen Menschen in Deutschland leiden. Für die Grüne Jugend Saar ist klar, dass die Gesundheit der Menschen geschützt werden sollte. Auch aus wirtschaftlicher Sicht kann es nicht lohnend sein, dass 70% der Ausgaben im Gesundheitswesen auf vermeidbare, durch Zucker ausgelöste Erkrankungen zurückgehen. Eine Maßnahme ist die Einführung einer Zuckersteuer nach dem Vorbild Großbritanniens. Höhere Preise führen besonders bei einkommensschwachen Gruppen zu einer starken Senkung des Zuckerkonsums. Außerdem haben in Großbritannien Hersteller*innen reagiert und die Menge an Zucker in Softdrinks drastisch verringert. Die Grüne Jugend Saar fordert außerdem</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die WHO empfiehlt 25 Gramm Zucker pro Tag, jedoch nimmt jede*r Durchschnittsbürger*in jeden Tag etwa 70 Gramm an zugesetztem Zucker zu sich. Dies liegt unter anderem daran, dass die Lebensmittelindustrie vielen Nahrungsmitteln künstlich Zucker zuführt. Der hohe Zuckerkonsum kann langfristig zu Adipositas und Typ-2-Diabetes führen, woran derzeit mehr als 6 Millionen Menschen in Deutschland erkrankt sind. Für die Grüne Jugend Saar ist klar, dass die Gesundheit der Menschen geschützt werden sollte. Die Grüne Jugend Saar fordert daher</ins> die Einführung einer Ampel-Kennzeichnung auf Lebensmitteln, damit Verbraucher*innen </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Generell bin ich der Ansicht, dass der Antrag unausgereift ist und daher überarbeitet auf der nächsten LMV behandelt werden sollte. Sofern der Antrag nicht zurückgezogen wird, beantrage ich die oben genannten Änderungen mit folgender Begründung:</p>
<ol><li>Der Aspekt des „triebhaften Essverhaltens“ impliziert eine Klassifizierung von Ernährungskultur und delegitimiert genussvolles Essen als unvernünftiges Handeln oder gar als animalische Naturgewalt.</li>
<li>Die Antragsteller*innen folgen in ihrer Argumentation über Zuckersteuer und deren Auswirkungen auf das Gesundheitssystem der Denkstruktur neoliberalerer Selbstführung. Mittels der Einführung einer Zuckersteuer (die im Antrag weiter unklar bleibt) soll eine selbstgeführte Reduzierung des Zuckerkonsums erfolgen. Problematisiert wird hiermit das individuelle Ernährungsverhalten, nicht aber weitere &quot;Risikofaktoren&quot;.</li>
<li>Gleichzeitig ignorieren die Antragsteller*innen kulturhistorische Aspekte des Zuckerkonsums. Deutlich wird dies u.a. in der Argumentation, eine Zuckersteuer führe gerade bei einkommensschwachen Personen zur Reduktion des Zuckerkonsums. Während Zucker lange Zeit ein teureres Luxusgut war, ist Zucker heute klassenunabhängig verfügbar. Im Bezug darauf ist die Argumentationslogik des Antrags etwas überheblich formuliert, da besonders einkommensschwache Personen problematisiert werden. Der legitime Zuckerkonsum der Mittelklasse wird hiermit zum legitimen Geschmack, der nicht nur einzuhalten ist, sondern man sich auch finanziell leisten muss.</li>
</ol></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 18 Mar 2019 12:38:50 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>