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            <title>LMV Grüne Jugend Saar 24.03.2019: Kommentare</title>
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                <title>LMV Grüne Jugend Saar 24.03.2019: Kommentare</title>
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                        <title>Kommentar zu: Ä2 zu A9: Satzungsänderungsantrag zu § 12 (Finanzen), § 13 (Zusammenarbeit), 14 (Finanzen) </title>
                        <link>https://gjsaar.antragsgruen.de/LMV2403/motion/10922/amendment/16199?commentId=1100#comm1100</link>
                        <author>Klara Sendelbach</author>
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                        <description><![CDATA[Zu 1. und 3.: Sehe ich genau wie ihr beiden!
Zu 2. Da es bisher weder einen Bundesausschuss noch einen Länderrat gibt, würde ich dazu plädieren diesen Absatz vorerst zu streichen und wenn der Buko, den Länderrat beschlossen hat (was ich wirklich hoffe!) kann man den Absatz mit dem Länderrat auf der nächsten LMV wieder einfügen. ]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Mar 2019 09:13:57 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A2: GRÜNE JUGEND SAAR fordert Steuer auf süßes Gift!</title>
                        <link>https://gjsaar.antragsgruen.de/LMV2403/GRUeNE_JUGEND_SAAR_fordert_Steuer_auf_suesses_Gift-20098?commentId=1581#comm1581</link>
                        <author>Klara Sendelbach</author>
                        <guid>https://gjsaar.antragsgruen.de/LMV2403/GRUeNE_JUGEND_SAAR_fordert_Steuer_auf_suesses_Gift-20098?commentId=1581#comm1581</guid>
                        <description><![CDATA[Die Lebensmittelampel ist zwar eine beliebte grüne/gj-Forderung, ich halte sie aber für nicht gründlich durchdacht. Wer schon mal in Großbritannien war sieht in jedem Supermarkt wieso. Produkte, die gesund sind, obwohl ihr Zucker/Salz/Fett-Gehalt hoch ist, haben eine rote Ampel, während Produkte die wenig Zucker, Salz und Fett aber auch keine Nährwerte haben, eine grüne Ampel haben. Das ist leider völlig irreführend und verschleiert eher noch den tatsächlichen Gesundheitswert von Lebensmitteln und widerspricht damit einem guten und wichtigen Ziel eures Antrags (Transparenz bei Lebensmitteln über die Inhaltsstoffe).
Da der Antrag wie im Änderungsantrag von Nico beschrieben nicht besonders ausgereift erscheint und Formulierungen enthält, die armen Menschen gegenüber abwertend gelesen werden könnten, würde ich dafür plädieren, dass die Antragssteller*innen ihn zur weiteren Bearbeitung zurückziehen. ]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Mar 2019 09:10:10 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä3 zu A1: Drogenpolitik</title>
                        <link>https://gjsaar.antragsgruen.de/LMV2403/Drogenpolitik-33943/16172?commentId=1097#comm1097</link>
                        <author>Tim Gilzendegen</author>
                        <guid>https://gjsaar.antragsgruen.de/LMV2403/Drogenpolitik-33943/16172?commentId=1097#comm1097</guid>
                        <description><![CDATA[Hallo!
Da kann ich dir nicht zustimmen. Eine Speicherung erfolgt auch nur einen Monat lang, aber wir können den Konsumenten nich unbeschränkt(mit dem passenden Alter) alles THC haltiges Verkaufen. Wer soll dies Missbrauchen. Sind also Strafregister/Polizeiakten in denen ich vorkomme, weil ich ein Gasleck meldete oder, dass ich als Ersthelfer an einer Unfallstelle war falsch. Die Krankenkasse speicher dies sowieso/sowie deine Bank. Es ist einfach eine Limitierung wie bei der Bank. Du kannst nich mehr Geld sofort abheben als 10.000 €. Es ist einfach eine Limitierung.

MfG
Tim Gilzendegen]]></description>
                        <pubDate>Sat, 23 Mar 2019 20:15:03 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä2 zu A9: Satzungsänderungsantrag zu § 12 (Finanzen), § 13 (Zusammenarbeit), 14 (Finanzen) </title>
                        <link>https://gjsaar.antragsgruen.de/LMV2403/motion/10922/amendment/16199?commentId=1096#comm1096</link>
                        <author>Jeanne Dillschneider</author>
                        <guid>https://gjsaar.antragsgruen.de/LMV2403/motion/10922/amendment/16199?commentId=1096#comm1096</guid>
                        <description><![CDATA[1. Gute Idee! 
2. Können wir aber nicht schon festlegen, wenn es das Gremium noch gar nicht gibt. 
3. Gut! ]]></description>
                        <pubDate>Sat, 23 Mar 2019 19:33:30 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä1 zu A1: Drogenpolitik</title>
                        <link>https://gjsaar.antragsgruen.de/LMV2403/Drogenpolitik-33943/16075?commentId=1095#comm1095</link>
                        <author>Johannes Klein</author>
                        <guid>https://gjsaar.antragsgruen.de/LMV2403/Drogenpolitik-33943/16075?commentId=1095#comm1095</guid>
                        <description><![CDATA[Legalisierung von Cannabis und eine bedachte Entkriminalisierung "harter" Drogen finde ich auch super! :) ]]></description>
                        <pubDate>Sat, 23 Mar 2019 17:43:07 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä3 zu A1: Drogenpolitik</title>
                        <link>https://gjsaar.antragsgruen.de/LMV2403/Drogenpolitik-33943/16172?commentId=1094#comm1094</link>
                        <author>Johannes Klein</author>
                        <guid>https://gjsaar.antragsgruen.de/LMV2403/Drogenpolitik-33943/16172?commentId=1094#comm1094</guid>
                        <description><![CDATA[Danke für die Änderung, Andrea! Sehe ich genau so!]]></description>
                        <pubDate>Sat, 23 Mar 2019 17:34:37 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä1 zu A1: Drogenpolitik</title>
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                        <author>Tim Gilzendegen</author>
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                        <description><![CDATA[Ich muss mich selbst korrigieren: Alle Drogen sollen Entkriminalisiert werden, aber Cannabis soll legalisiert werden.]]></description>
                        <pubDate>Fri, 22 Mar 2019 21:08:47 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä1 zu A1: Drogenpolitik</title>
                        <link>https://gjsaar.antragsgruen.de/LMV2403/Drogenpolitik-33943/16075?commentId=1090#comm1090</link>
                        <author>Tim Gilzendegen</author>
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                        <description><![CDATA[Hey!

Kann dir sagen du unseren Antrag etwas missverstanden hast.  Wir haben nie gesagt, dass wir alle Drogen entkriminaliseren. Wir sagten, dass wir Cannabis legalisieren wollen. Wir fordern auch, dass die Kriminalisierung kein Sinn macht und deswegen nicht mehr fortgeführt werden sollte, aber trotzdem illegal bleibt und wir haben die Förderung von Hilfsprogrammen bei Punkt 5 erläutert:  „Hilfsangebote und Vermeidung von Krankheiten und Überdosen" und deine Verbesserung bei Punkt 2: „Die Gesundheit des Menschens" ist nicht korrekt formuliert. Es hört sich an als müssten sich die Dealer an die Einrichtung wenden, es checken lassen und dann kriegen es erst die Konsumenten oder der Staat soll das abgeben. Da finde ich die Formulierung der LAG besser. 
Und deine Formulierungsvorschlag bei Punkt 3: „Jugendschutz und Vertrieb" finde ich etwas schwammig. Die Dosierung wird nicht beispielsweise dadurch kontrolliert, sondern muss dadurch kontrolliert werden. Das Gesetz muss nicht evaluiert werden, denn das machen indirekt schon die Gesundheitsministerium. Die Regeln den Verkauf und der Staat regelt den Preis. Durch die lizensierung wird der Abstand bestimmt und ob eine Stelle überhaupt die Lizenz bekommt.  Der Preis und das Angebot werden vom Staat kontroliert duch eine staatliche Einrichtung, ob das Cannabis ungefährlich und den bestimmten CBD sowie THC Gehalt hat. Der Staat bestimmt den Preis, indem sie es für einen bestimmten Wert verkauft. Natürlich wenn ein Laden es um einiges Billiger verkauft wird es vom Gesundheitsministerium runter geregelt, aber dafür ein Bundesgesetz zu evaluieren kann in ein Massaker von AKs, AGs etc. ausbrechen, siehe Baubestimmungen und warum wir Wohnungsnot haben.
MfG
Tim Gilzendegen
Meine E-Mail:
tim.gilzendegen@gmail.com
01525 7912107]]></description>
                        <pubDate>Fri, 22 Mar 2019 20:41:43 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A10: Landesschiedsordnung GRÜNE JUGEND SAAR </title>
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                        <author>Jeanne Dillschneider</author>
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                        <description><![CDATA[Die Satzung der Grünen Jugend Saar sah bisher nur wenige Möglichkeiten, Streitigkeiten unter Mitgliedern zu schlichten und Ordnungsmaßnahmen gegen Mitglieder oder Organe durchzuführen. Der Ausschluss eines Mitglieds kann bisher nur auf einer LMV erfolgen. Dies führt also dazu, dass Streitigkeiten zunächst in den Vorständen geklärt werden und damit keine neutrale Anlaufstellen zur Verfügung stehen. Auch sehen wir es als praktisch kaum umsetzbar, in einer Mitgliederversammlung über Maßnahmen gegen Mitglieder zu diskutieren. Beweise und Stellungnahmen müssten in großer Runde erfolgen, ohne dass die Privatsphäre von Mitgliedern geschützt werden kann. Auch kann es nicht förderlich sein, wenn die Mehrheiten auf der Landesmitgliederversammlung darüber entscheiden, wie komplexe Sachverhalte und zwischenmenschliche Streitigkeiten zu lösen sind. 

In der Vergangenheit gab auch in unserem Verband Fälle von Mobbing und Belästigung. Diese konnten aber dann nur in höchster Instanz mit dem Bundesverband geklärt werden. Um im Zukunft auch innerhalb des Verbandes handeln zu können, soll das Landesschiedsgericht unter Abwägung aller zu berücksichtigen Gesichtspunkte entscheiden können und verbindliche Maßnahmen anordnen können. 

Auch gibt es ein geregeltes Verfahren zur Ablehnung von Mitgliedsanträgen sowie zur Auslegung der Satzung. 

Angelehnt ist die Landesschiedssordnung an die Landesschiedsordnungen von anderen GJ-Verbänden. Auffällig ist dabei, dass bei uns keine ganz "neutrale" Instanz geschaffen wird, da üblicherweise nur Personen das Schiedsgericht bilden sollen, die keine Vorstandsämter inne haben. Aufgrund der Größe des Verbands sehen wir das nicht als möglich an. Deswegen haben wir uns eine Zusammensetzung überlegt, die alle Ortsgruppen berücksichtigt, den Landesvorstand einbindet und das Awarnessteam umfasst. 

Damit hoffen wir, ein ausgeglichenes Gremium zu schaffen, welches die Interessen aller im Verband aktiven Mitglieder berücksichtigen kann. 

Mit dem Landesschiedsgericht schaffen wir zusätzlich zum Awarenessteam die Möglichkeit, gegen Mobbing, Sexismus und jede Form der Diskriminierung im Verband vorzugehen und Mitgliedern dabei ein faires Verfahren zu ermöglichen. ]]></description>
                        <pubDate>Sun, 17 Mar 2019 18:00:41 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>